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Ballonaufdehnung von Gefäßverengungen

Die Perkutane Transluminale Angioplastie (PTA) wird von mir in Kooperation mit dem Luisenhospital in Aachen durchgeführt.

Bei einer akuten Einengung von Gefäßen der Bein- oder Beckenarterien, können diese Engstellen eine Aufdehnung notwendig machen. Solche Verengungen entstehen durch Fett- und Kalkablagerungen in den Gefäßen.

Bei einer Kathederuntersuchung wird nach einer Kontrastmittelgabe zunächst die Engstelle exakt lokalisiert. Mit dem am Ende des Katheders befindlichen  aufdehnbaren Ballon, der genau in die zuvor gefundene Gefäßverengung geführt wird, kann dann die Verengung aufgedehnt bzw. die Ablagerung aufgesprengt werden.

Ablagerungen an der einengenten Arterienwand können zudem mit einem rotierenden Messerchen entfernt werden und ein Verschluss lässt sich durch einen Laser beseitigen.

Wird dabei keine ausreichende Aufweitung erzielt, muss an diese Stelle ein gefäßstützender Stent, ein Miniaturröhrchen, zur dauerhaften Stützung eingebracht werden.

In den meisten Fällen lassen sich so die Beschwerden beseitigen.

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